Dienstag, 07 Feb 2012

GruenderDer Burgenländer Wolfgang Gschiel geboren am 10.02.1967 in Eisenstadt und seit 06.06.1996 verheiratet wohnhaft in Steinbrunn hat in den 1990er Jahren eine spezielle Methode der Energetik entwickelt, die die Früherkennung und Analyse von Fehlhaltungen und Schmerzpunkten ermöglicht.

Als Technik begeisterter Mensch lebe ich die Faszination Bewegung, in allen Facetten die sie bietet. Bei all den technischen Errungenschaften die derzeit bekannt sind, gibt es nichts, was mit dem „Wunder Mensch” zu vergleichen ist.
Als Freidenkender und Provokateur, war es für mich immer wichtig, bestehende Denkmuster in Frage zu stellen, umzukehren und dann wieder mit den Erkenntnissen aus Wissenschaft und Technik zu erklären. Für mich galt immer der Grundsatz:


„ Nur weil wir es nicht wissen, muss es noch lange nicht heißen, dass es „das” nicht gibt!”

Unsere Ziele sind, mit Sakralenergetik eine neue „Landkarte” für energetische Therapien anzubieten. Wir wollen in einer eigenen Stufe unseren Therapeuten, eine neue, dritte, Dimension und Sichtweise der Bewegung ermöglichen. Ein weiteres, wichtiges Vorhaben ist, pro Land nur eine überschaubare Anzahl von Therapeuten zu Lizenzieren (z.B. in Österreich bis zu 600 Therapeuten), um die Qualität kontrollieren, und durch weitere Schulungen auch sichern zu können. Wir wollen Sportlehrer, Trainer, Sporttherapeuten als Zuweiser ausbilden, um die Kunden im Vorfeld des Schadens zu behandeln.

Der Mensch war für mich immer ein Modell für perfekte und harmonische Bewegung, die wir derzeit technisch kaum nachvollziehen können. Die Mechanik und Physiologie des Körpers ist zwar leicht zu durchschauen, aber die Steuerung auch heute technisch nicht nachvollziehbar.
Wir helfen uns hier mit einer Hypothese in der wir den inneren Menschen der Schulmedizin überlassen. Hypothetisch nehmen wir an, dass sich rund um den Körper ein Feld aufbaut, durch das Bewegung und Information sensorisch gesteuert werden können. Nach Sakralenergetik wird dieses als Regelfeld bezeichnet.
Beziehen wir die Erkenntnisse der Physik in das Regelfeld ein, so ergeben sich Feldveränderungen, die mit statischen und dynamischen Abhängigkeiten verschiedene Feldstärken produzieren. Daraus ergibt sich ein Leitsystem zur passiven Steuerung des Bewegungsapparates.

Dieses Leitliniensystem stellt für uns eine virtuelle Landkarte für unsere Therapiemöglichkeiten am Bewegungsapparat dar. Doch vor allem in der Früherkennung ist es ein sehr effektives Hilfsmittel um schon im Vorfeld Informationsmängel einer Bewegung feststellen zu können und zu normieren. Somit bieten sich die Leitlinien nach Sakralenergetik als eine ideale Infrastruktur zur Vorbeugung von Bewegungsschäden an. Dies kann schon lange vor medizinischen Schäden festgestellt werden.